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23.02.2005

DAS ELEKTRONISCHE BULLETIN DER SCHWEIZERISCHEN FACHPLATTFORM HIV/AIDS UND INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT

DAS ELEKTRONISCHE BULLETIN DER SCHWEIZERISCHEN FACHPLATTFORM HIV/AIDS UND INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT Februar 2005


Liebe Leserin, Lieber Leser

"Die Leute nehmen die in den Filmen vermittelten Botschaften ernst. Und nicht selten hören wir, wie Jugendliche ihren Freunden zurufen, sie verhielten sich wie die Figuren in der “Scénarios du Sahel”-Serie”, erzählt Dapaong, Lehrer in Togo, begeistert über die Wirkung der Filme. In “Scénarios du Sahel” erzählen Jugendliche in eigenen Worten und Bildern Geschichten zu HIV/Aids. Inspiriert von diesem Erfolg lädt Afrimedia (ein HIV-Präventionsprojekt mit MigrantInnen) erstmals in der Schweiz lebende Jugendliche zum Wettbewerb „Scénarios d’Afrique“ ein.

Auch der Film von aidsfocus.ch „Kraft der Erinnerung“ spricht uns direkt an. Die NZZ spricht gar von einem „berührenden Dokumentarfilm“. Über Memory Work hinausgehend wirft der Film zahlreiche Fragen auf und lädt ein, uns mit Stigma, Tod und Trauer, aber auch mit Lebensfreude, Eigenverantwortung und Prävention auseinanderzusetzen. Nun, als handliche DVD auf deutsch, französisch und englisch bei aidsfocus.ch erhältlich, werden mehr Leute den Film sehen können. Einige unser KollegInnen haben die DVD bereits auf Dienstreise nach Süd- und Westafrika und Asien mitgenommen und wollen da das Gespräch rund um HIV/Aids und Memory Work aufgreifen und ankurbeln.

Euer Feedback zum Film ist uns wichtig. Bitte teilt uns Eure Reaktionen und Gedanken mit, vor allem aber auch die Reaktionen und Ideen Eurer Partner in Afrika, Asien und Lateinamerika. Wir möchten dieses Feedback in die Weiterarbeit am Thema einfliessen lassen, insbesondere auch in die Erarbeitung der Begleitmaterialien („Toolkit“) zum Film.

Eine nächste Möglichkeit, sich zu Memory Work, dessen Einsatzmöglichkeiten und Wirksamkeit auszutauschen, ist die Fachtagung von 12. April 2005 „… and one can dare to hope and dare to remember. Coping Strategies in the Face of AIDS. Und ich hoffe, viele von Euch da begrüssen zu dürfen.

Helena Zweifel aidsfocus.ch


IM FOKUS


JUGENDLICHE OHNE GRENZEN GEGEN AIDS!

Afrimedia, ein Projekt des Schweizerischen Tropeninstituts (STI) und des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK), organisiert dieses Jahr die Teilnahme der Schweiz am internationalen Filmskript-Wettbewerb „Scenario d’Afrique“. Der Wettbewerb wird seit 1997 von Global Dialogues durchgeführt und über 20 000 afrikanische Jugendliche haben bisher am Wettbewerb teilgenommen. Die besten Beiträge wurden von professionellen Regisseuren verfilmt und die Filme in vielen Ländern in Afrika und Europa ausgestrahlt.

Dieses Jahr wird zum ersten Mal die Schweiz (neben Frankreich und Belgien) mit Jugendlichen afrikanischer Herkunft in Europa am Wettbewerb teilnehmen. Junge Frauen und Männer (bis 25) sind eingeladen, ein originelles Skript zu einem fünfminütigen Film (einem „Scenario”) einzureichen. Alle Geschichten oder Szenen sollten einen Bezug zum Thema HIV/AIDS im Zusammenhang mit Migration haben.

Weitere Informationen: http://www.aidsfocus.ch
http://www.globaldialogues.org


SCENARIOS FROM THE SAHEL: WORKING IN PARTNERSHIP TO STOP AIDS

“Scenarios from the Sahel” is an HIV prevention project for adolescents and young adults being conducted in three West African countries. It provides young people with an exciting and motivating opportunity to educate themselves and others about the relevance of HIV/AIDS to their own everyday lives by inviting them to participate with acclaimed creative talents in the production of a series of short films.

This manual provides an opportunity not only to learn from the experience in three African countries, but also serves to stimulate reflection on how the approaches used in one part of the world might be adapted elsewhere. (UNDP Report 1999)

http://www.undp.org


„KRAFT DER ERINNERUNG“ - Jetzt auch als DVD erhältlich

"Kraft der Erinnerung. Memory Work mit HIV/Aids-Betroffenen in Südafrika" dokumentiert verschiedene Methoden von Memory Work und wie diese für die psychosoziale Unterstützung von aidsbetroffenen Kindern, Frauen und Männern im südlichen Afrika eingesetzt werden. Dabei erzählt er das Schicksal zweier südafrikanischer Frauen, die mit dem HI-Virus infiziert sind.

Der Film „Kraft der Erinnerung“ wurde von den Basler Filmemachern René Schraner und Eva Hänger in Südafrika gedreht. Mit ausdrucksstarken Bildern dokumentiert der Film die Vielfalt von Memory Work-Methoden und deren lokalen Ausformungen. Und lässt die Menschen zu Wort kommen:

Eine DVD zu Fr. 40.- enthält zwei Versionen des Filmes (50 Minuten und 15 Minuten) und ist in deutscher, französischer oder englischer Version erhältlich bei:

info@aidsfocus.ch aidsfocus.ch, c/o Medicus Mundi Schweiz, Murbacherstrasse 34, Postfach, 4013 Basel

http://www.aidsfocus.ch


AKTUELLE DEBATTEN RUND UM DEN ZUGANG ZU BEHANDLUNG UND PFLEGE


700 000 MENSCHEN MIT HIV/AIDS IN BEHANDLUNG

Die Zahl der Menschen mit HIV/Aids in den Ländern des Südens, die eine Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten erhalten, ist in einem Jahr um 75% auf 700 000 gestiegen. Dies geht aus dem Bericht zum Verlauf des Programms „3 by 5“ hervor, der beim Weltwirtschaftsforum in Davos von der WHO vorgestellt wurde. Nach WHO-Schätzungen benötigen jedoch sechs Millionen Menschen Zugang zu dieser Therapie.

Zum Weltaidstag 2003 hatte die WHO ihr Programm vorgestellt, bis Ende 2005 drei Millionen Menschen mit HIV/Aids in den Ländern des Südens mit Aids-Medikamenten zu versorgen. Fehlende Unterstützung von Regierungen und Unternehmen gefährden die Umsetzung dieses Zieles. Dass Aidsmedikamente für viele Menschen und Länder nach wie vor unerschwinglich sind, nennt die WHO als weiteres Hindernis für die Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten. (Press release January 26, 2005)

http://www.unaids.org
http://www.unaids.org


MSF: ZUFRIEDENHEIT ÜBER FORTSCHRITTE NICHT ANGEBRACHT

Der Slogan „3 by 5“ täuscht darüber hinweg, dass sich die Epidemie weiter ausbreitet: Jedes Jahr werden 5 Millionen mit dem HI-Virus infiziert, jeden Tag sterben 8000 Menschen an den Folgen von Aids.

In ihrem Bericht über die Fortschritte der Initiative „3 by 5“, die darauf abzielt, drei Millionen Aidskranken bis 2005 eine Behandlung zu ermöglichen, spricht die WHO von „spektakulären Zuwachsraten“ und „einem aussergewöhnlichen Elan“ bei der Behandlung von Aidskranken. Médecins Sans Frontières / Ärzte Ohne Grenzen (MSF) ist über diese Analyse schockiert. Denn von den 6 Millionen Menschen, die weltweit mit Aids leben und dringend eine Therapie mit lebenserhaltenden, antiretroviralen Medikamenten (ARV) – auch Tritherapie genannt – benötigen, erhalten bisher nur 700'000 oder 12 Prozent eine Behandlung.

Alarmierend sind nicht nur die geringen Fortschritte. Die Konkurrenz durch sogenannte Generika (Nachahmerprodukte) hat die Behandlung von Betroffenen in ärmeren Ländern auf einer breiteren Basis ermöglicht. Doch seit dem 1. Januar 2005 muss Indien, einer der wichtigsten Generika-Hersteller, neuen Regeln der Welthandelsorganisation WTO genügen. Das Land darf keine weiteren Ursprungsmedikamente mehr nachahmen. …

Die WHO darf sich nicht zufrieden zeigen. Vielmehr müsste sie Alarm schlagen und die verschiedenen Beteiligten (Staaten, Pharmaindustrie sowie internationale Institutionen) dazu anhalten, ihr Verhalten radikal zu ändern. Priorität muss einerseits die Steigerung der Anzahl Patienten haben, die ARV erhalten, und andererseits der Zugang zu neuen Heilmitteln, damit alle begonnenen Behandlungen weitergeführt werden können.

http://www.msf.ch


ROCHE MUSS VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

Bethlehem Mission Immensee und HEKS starteten am 1. Dezember 2004 die Kampagne „Afrika braucht Medikamente – jetzt!“… Sie stellen Forderungen an die Schweizer Regierung, die Pharmaindustrie und die Kirchen. Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, sammeln sie in diesem Jahr Unterschriften, die sie am 1. Dezember 2005 dem Bundesrat übergeben werden.

Die Forderungen an die Pharma-Industrie lauten: • Sie soll verbindlich auf ihre Patentrechte in allen Entwicklungsländern verzichten und den internationalen Handel mit Generika zulassen. • Sie soll ihre Medikamentenpreise in Entwicklungsländern weiter senken.

Roche ist der wichtigste Hersteller der Schweiz für Medikamente und Diagnostika zur Behandlung von HIV/Aids. Heute präsentiert Roche seinen Jahresabschluss 04. Er weist einen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelten Gewinn von 6,6 Milliarden Franken aus, bei einer Gewinnmarge von 23,5 %.

Dieser Gewinn ist die Folge der starken Absicherung der Medikamente durch Patente. Er lässt auch das Argument, dass Patente zur Absicherung der Forschung nötig sind, hinfällig werden. Auf diesem Hintergrund sehen sich Bethlehem Mission Immensee und HEKS in ihren Forderungen nach Patentverzicht und Preisreduktion für die Entwicklungsländer bestärkt… (Aus der Presseerklärung vom 2. Februar 2005)

http://www.presseportal.ch


IMPFUNG – HOFFUNG FÜR DIE ZUKUNFT


IMAGINE A WORLD WITHOUT AIDS

The vision of the International AIDS Vaccine Initiative (IAVI) is a world without AIDS. Its mission is to accelerate the development of a preventive vaccine for all. Vaccines for other diseases have altered the course of human history. A preventive vaccine would be given to people who are not infected with HIV, to elicit immune responses to protect them from becoming infected and developing AIDS.

The scientific effort to develop an AIDS vaccine is not advancing as quickly as needed because of lack of money and support. No single country, organization or person can alone develop an AIDS vaccine and provide access to it. Ending the epidemic is a collective responsibility. (IAVI Fact Sheet 2004).

http://www.iavi.org http:


THE INTERNATIONAL AIDS VACCINE INITIATIVE (IAVI)

IAVI is a global not-for-profit organization working to accelerate the development of a vaccine to prevent HIV/AIDS. Founded in 1996 and operational in 23 countries, IAVI and its network of scientific partners research and develop vaccine candidates. IAVI also works to assure that a vaccine will be globally accessible.

Research and development: IAVI partners with more than 30 private companies and academic and government institutions to research vaccine concepts and develop them into vaccine candidates for testing in human trials.

Focus on the developing world: IAVI studies vaccine candidates tailored for the subtypes of HIV common where most new infections are occurring. IAVI studies how a vaccine can be manufactured and administered inexpensively. IAVI has financed construction of laboratories and clinics in Africa and India.

Global advocacy: IAVI works with organizations worldwide to educate political leaders, community groups and others about the search for an AIDS vaccine.

http://www.iavi.org
http://www.aidsfocus.ch


HIV VACCINE GLOBAL PARTNERS STRENGTHEN COLLABORATION TO SPEED UP PROGRESS

About 50 experts from developing and industrialized countries presented and discussed their HIV vaccine research and development efforts at the first WHO-UNAIDS Meeting of Global Partners Promoting HIV Vaccine Research and Development, which took place in Montreux, Switzerland, on 2-3 February. Recent progress in the HIV vaccine area includes the completion of several phase I and II trials of candidate vaccines. It is important to conduct vaccine trials in developing countries because the genetic variability of HIV may require testing of vaccine candidates in different areas of the world, where different strains are prevalent. It may also be necessary to evaluate how different infection routes, cofactors for HIV transmission, such as other sexually transmitted infections, and host genetic backgrounds influence vaccine-induced protection.

http://www.who.int


INDIA BEGINS PHASE I CLINICAL TRIAL FOR HIV VACCINE

Indian Health Minister Anbumani Ramadoss on Monday announced that the country has begun its first-ever Phase I clinical trial of an HIV vaccine. The trial, which is being conducted by the Indian Council of Medical Research and the International AIDS Vaccine Initiative (IAVI), is testing the vaccine candidate called tgAAC09. The vaccine focuses on HIV subtype C, which is the most common strain of the virus in India. The Indian trial is part of a multicountry Phase I trail of tgAAC09, which already has started in Europe with German and Belgian researchers testing the vaccine in partnership with IAVI. IAVI beginning in March 2001 provided $3 million over 18 months to the Indian government to fund HIV vaccine development efforts. More than five million HIV-positive people live in India (February 8, 2005)

http://www.kaisernetwork.org


VERANSTALTUNGEN


01.02.2005 | AIDS AUS DER SICHT VON FOTOGRAFEN

Winterthur | Aids ist für viele Menschen zum Alltag geworden. Aber sind sie nur anonyme Opfer? In Zusammenarbeit mit Médecins Sans Frontières/Ärzte Ohne Grenzen haben sich drei Fotografen aufgemacht, diesen Menschen zu begegnen. Der Blick von David Prêtre, Alan Meier und Martin Beaulieu öffnet uns ein Fenster zum Alltag von Menschen, die in Guatemala, Honduras, Kamerun und Mosambik mit Aids leben.

  1. bis 28. Februar 2005. Täglich ausser Sonntag von 10 bis 24 Uhr. Alte Kaserne, Technikumstr. 8

http://www.msf.ch


28.02.2005 | "STEPS FOR THE FUTURE" AN DEN FILMTAGEN NORD/SÜD

Basel, Bern, Luzern, Zürich | Die 14. Filmtage Nord/Süd 2005 stellen Dokumentarfilme und Kurzspielfilme vor, die zur Auseinandersetzung mit fremden Lebenswelten und Alltagsrealitäten herausfordern. Es handelt sich um Filme, die für Unterricht und Bildungsarbeit besonders geeignet sind und in den letzten zwei Jahren ins Angebot der Fachstelle «Filme für eine Welt» aufgenommen wurden. Dabei wird aus „Steps for the Future“ eine Auswahl von Filmen zum Alltag im südlichen Afrika im Zeichen von HIV/Aids.

• 28. Februar/1. März: Museum der Kulturen, Basel • 2./3. März: Medienzentrum Schulwarte, Bern • 8./9. März: RomeroHaus, Luzern • 16./17. März: Vökerkundemuseum Zürich

http://www.filmeeinewelt.ch


01.03.2005 | AIDS - HOFFNUNG AUCH FÜR ENTWICKLUNGSLÄNDER?

Luzern | Die Fotos von Alan Meier, David Prêtre und Martin Beaulieu öffnen uns den Blick auf den Alltag von Menschen, die in Kamerun, Guatemala und Mosambik mit HIV/AIDS leben. Zudem zeigen sie die Arbeit, die "Ärzte ohne Grenzen" für AIDS-Kranke leisten.

  1. bis 31. März 2005, RomeroHaus Eröffnung: Dienstag, 1. März um 19.30 Uhr

http://www.bethlehem-mission.ch


09.03.2005 | SPEZIAL-HIV-KAFFEE ZU MEMORY WORK

Basel | Die Aids-Hilfe beider Basel lädt ein zu einer Veranstaltung zu Memory Work, mit einem Vortrag von Irene Bush, REPSSI (Regional Psycho Social Support Initiative im südlichen Afrika).

  1. März 2005, 18.30 Uhr, Aids-Hilfe beider Basel

http://www.ahbb.ch


31.03.2005 | LEBEN UND ARBEITEN IN EINEM VON AIDS GEPRÄGTEN UMFELD

Biel | Aids nimmt auch einen grossen Stellenwert im beruflichen und privaten Leben der im Ausland lebenden MitarbeiterInnen der IZA ein. Das Ziel dieses cinfo-Seminars ist es, die TeilnehmerInnen zu unterstützen, damit sie mit diesen Herausforderungen besser umgehen können. Zum Zielpublikum gehören Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisationen der internationalen Zusammenarbeit und Begleitpersonen.

http://www.cinfo.ch


12.04.2005 | AIDSFOCUS CONFERENCE 2005

Bern | “… and one can dare to hope and dare to remember”. Memory Work: Coping Strategies in the Face of AIDS.

This year’s conference of aidsfocus.ch focuses on memory work, an innovate approach of psychosocial support of children and adults affected by HIV/AIDS. The documentary film “Strength from Remembering“ leads us into the world of memory work. Resource persons from Africa will share their experiences and reflections of working with people living with HIV/AIDS. Options of integration of memory work in programmes of development cooperation will be highlighted and discussed.

Guest Speakers: Annet Biryetega, National Coordinator for the National Community of Women Living with HIV/AIDS (NACWOLA), Uganda Jonathan Morgan, former Director of the Memory Work Project, Capetown University, Coordinator of the 10MMP, South Africa Noreen Huni, Executive Director of the Regional Psychosocial Support Initiative For Children Affected by HIV/AIDS (REPSSI), Zimbabwe

http://www.aidsfocus.ch


14.04.2005 | MAINSTREAMING HIV/AIDS IN PRACTICE

Ausserholligen | What does it mean and how to do it? The SDC course on mainstreaming HIV/AIDS will provide information on and skills in mainstreaming HIV/AIDS. It aims to strengthen the participants’ motivation and competence to mainstream HIV/AIDS as relevant for their work. It addresses collaborators of SDC; programme officers at SDC (HO and Coofs) and in NGOs, consultants and interested professionals in the field of international cooperation who would like to start or improve mainstreaming HIV/AIDS in their work.(in French)

http://www.deza.admin.ch


28.04.2005 | PRÄVENTION UND THERAPIE VON HIV/AIDS IN DEN MEIST BETROFFENEN LÄNDERN

Basel | Öffentliche Veranstaltung mit Dr. Doris Schopper, Wetzikon. Es lädt ein: Prof. Manual Battegay.

  1. April 2005, 11:15 - 12:15, Zentrum für Lehre und Forschung, Kantonsspital

http://www.kantonsspital-basel.ch


www.aidsfocus.ch

aidsfocus.ch, die schweizerische Fachplattform HIV/Aids und internationale Zusammenarbeit ist ein Projekt von Medicus Mundi Schweiz. Mit der Bereitstellung von Informationen und einer Plattform für den gegenseitigen Austausch und das gemeinsame Lernen unterstützt aidsfocus.ch die schweizerischen Akteure im Bereich HIV/Aids und Internationale Zusammenarbeit.

Partner von aidsfocus.ch sind: Aids-Hilfe Schweiz, AIDS & KIND, Bethlehem Mission Immensee, Caritas Schweiz, cinfo, CO-OPERAID, Déclaration de Berne, Fastenopfer, Fédération Genevoise de Coopération, Gemeinschaft der St. Anna-Schwestern, HEKS, IAMANEH Schweiz, Médecins Sans Frontières, medico international schweiz, mediCuba, missio, REPSSI, SolidarMed Schweizer MIVA, Schweizerisches Rotes Kreuz, Schweizerisches Tropeninstitut, Stiftung Terre des hommes, Swiss Aids Care International, terre des hommes schweiz und World Vision Schweiz.

aidsfocus.ch wird finanziell unterstützt von den 25 Partnerorganisationen und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und weiteren Sponsoren.