Wie der Basler Alex Matter mit seiner Esperanza Foundation Afrikas Aidsplage lindern will
Alex Matter könnte mit dem, was er tut, rundum zufrieden sein. Aber eines will er noch erreichen: Afrikas armen Aidskranken nachhaltig helfen. Mit der Esperanza Medicines Foundation ist er auf dem Weg dazu. Hätte er mehr Geld zur Verfügung, gings schneller.
2004 gründete er noch in Basel zusammen mit Rainer von Mielecki, damals noch bei der Syngenta, die Esperanza Medicines Foundation. Die Basler Stiftung sollte nach Wegen forschen, wie man vor allem der armen Bevölkerung Afrikas helfen könnte, sich gegen das Aidsvirus zu wappnen, Infektionen zu vermeiden oder zu behandeln. Billig muss es sein und leicht erreichbar. Der Traum: Pflanzen bereit zu stellen, die Stoffe gegen die Viren enthalten und sozusagen hinter Haus und Hütte wachsen. Pflanzen, aus denen die Frauen Schutz gegen Ansteckung gewinnen könnten, oder die als Arzneiquellen gegen das gefährliche HI-Virus funktionieren. Natürlich werden solche Ideen hier und da belächelt, aber das schert einen Alex Matter nicht.
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