mission 21
mission 21 - evangelisches missionswerk basel an der Missionsstrasse 21 ist am 1. Januar 2001 aus fünf Missionswerken hervorgegangen: aus der Basler Mission, aus der Evangelischen Mission im Kwango, aus der Herrnhuter Mission, aus der Südafrika Mission und aus der Schweizerischen Ostasien-Mission, die heute alle Trägervereine sind.
mission 21 pflegt langjährige Beziehungen zu rund 80 Partnerkirchen und -organisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa. Kernaufgaben sind:
• Kooperative Langfristbeziehungen mit Kirchen und Organisationen in 30 Ländern
• Netzwerkentwicklung auf internationaler christlich-kirchlicher Ebene: Theologische Ausbildung und Gemeindeaufbau, Theologischer und ökumenischer Austausch
• Projekte zur Armutsbekämpfung, Friedensarbeit, Gesundheit, Aids / HIV, Stipendien
• Personenaustausch als Brücke zwischen Kulturen und Kirchen
• Förderung der interkulturellen und interreligiösen Kompetenz
• Kurzzeitangebote, Missionstheologische Veranstaltungen, Referentenvermittlung, Archiv und Bibliothek
mission 21 hat die verschiedenen HIV/Aids-Projekte unserer Partnerkirchen südlich der Sahara zusammengefasst zu einem gemeinsamen Regionalprogramm HIV/AIDS. Zur weiteren Unterstützung und internen Koordination dieses Programms hat mission 21 gemeinsam mit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) zwei kongolesische Mitarbeitende angestellt: Yvonne Kavuo und Emery Mpwate.
Projekte und Dienstleistungen
Aufklärung und Schulung im Kampf gegen HIV/Aids
China |
In China und Indonesien wurde das Thema HIV/Aids auf politischer Ebene jahrelang ignoriert. Die ersten Aids-Fälle wurden in China Anfang der achtziger Jahre diagnostiziert und als „Ausländerkrankheit“, als Krankheit des degenerierten![]()
Förderung von jungen Erwachsenen
Kongo Demokratische Rep. |
In Kinshasa, der Hauptstadt der Dr Kongo, hat sich ACCOJED (Action Congo pour la Jeunesse en Danger), eine Partnerorganisation von mission 21, das Ziel gesetzt, junge Menschen in die Gesellschaft zu integrieren und ein Zeichen![]()
Gesundheit für alle
Kamerun |
Die Gesundheitsdienste der Presbyterianischen Kirche in Kamerun (PCC), Partner von mission 21, stellen die medizinische Grundversorgung für die vorwiegend ländliche und oft benachteiligte Bevölkerung sicher. Die Spitäler![]()
Heim für Strassenkinder
Tansania |
Tansania, insbesondere die Region Mbeya, ist stark von HIV/Aids betroffen. Aids macht Millionen von Kindern zu Waisen, die nach dem Tod ihrer Eltern häufig sich selbst überlassen sind. Auf den Strassen der Grossstädte kämpfen![]()
HIV/Aids-Arbeit in Kamerun: Unterstützung von Witwen und Waisen
Kamerun |
Ein Beispiel für den vielfältigen Einsatz der Presbyterianischen Kirche in Kamerun im Kampf gegen HIV/Aids ist das Engagement einer Gruppe von Frauen in Bamenda zur Unterstützung von Witwen und Waisen. Sie nennen sich "Aid![]()
HIV/Aids: Gesundheit schützen – Menschenwürde bewahren
Tansania |
Seit Januar 2005 sind die verschiedenen HIV/Aids-Projekte unserer Partnerkirchen südlich der Sahara zusammengefasst zu einem gemeinsamen Regionalprogramm HIV/Aids. Zur weiteren Unterstützung und internen Koordination dieses![]()
Medizinischer Dienst
Tansania |
Die Spitäler in Mbozi und Isoko in Tansania gewährleisten der Landbevölkerung in diesem verkehrstechnisch schlecht erschlossenen Gebiet die nötige medizinische Grundversorgung. In den dazugehörigen Dorfkliniken wird ebenfalls![]()
Dokumente
Glauben teilen - Grenzen überwinden: Ökumenische Bibelarbeit zum Thema HIV/AIDS
In einem Prozess des Austauschs werden Gemeindegruppen, Bibelgesprächskreisen, Hausbibelkreisen u.a. in Europa und Partnerkirchen in Afrika, Asien und Lateinamerika eingeladen, über ausgewählte Bibeltexte zum Thema HIV/AIDS![]()
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The role of Faith-Based Organisation in the response to HIV/AIDS
For many centuries, religious faith and spirituality have been major resources in promoting health and well-being, and in helping people to cope with the impact of disease. This is especially the case in Africa, where religious![]()
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Wer schweigt, stirbt schneller
Melania Mrema-Kyando ist Leiterin der Frauenarbeit der Südprovinz der Moravian Church in Tansania und an Aids erkrankt. Sie gehört zu den wenigen Menschen in ihrem Land, die offen über diese Krankheit reden.
Melania gehört![]()
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