Fastenopfer
Das Fastenopfer ist ein Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken in der Schweiz. Der Slogan "Wir teilen" umschreibt unser Engagement in benachteiligen Ländern im Süden und in der Schweiz. Die Sammlung der Pfarreien, die Beiträge der Spenderinnen und Spender und Gelder des Bundes sowie einzelner Gemeinden und Kantone sind die finanzielle Grundlage unserer Arbeit und werden von uns sorgfältig, zielgerichtet und wirksam eingesetzt.
Die Partner leisten wichtige Präventionsarbeit zu HIV/Aids und betreuen Kranke, wobei sie die Angehörigen mit einbeziehen.
Projekte und Dienstleistungen
Aktiv gegen Stigmatisierung von HIV-positiven Menschen
Kenia |
Die kenianische Bewegung der christlichen Studierenden (MIEC/IMCS) betreibt mit der Unterstützung von Fastenopfer gezielte Informationspolitik an höheren Schulen und an Universitäten. Sie setzt sich dafür ein, dass HIV- positive![]()
Ausbildung in Aids-Prävention an den Schulen
Kongo Demokratische Rep. |
Die Demokratische Republik Kongo zählt zu den am stärksten von Aids heimgesuchten afrikanischen Ländern. Die Lage ist infolge von Krieg und Plünderungen und einer praktisch nicht existierenden staatlichen Ordnung ohnehin![]()
Gemeinsam gegen Aids und Beschneidung
Kenia |
Die kenianische Pfarrei Mulot, die im südwestlichen Distrikt Narok wirkt, ist seit einigen Jahren Partnerorganisation des Fastenopfers. Sie spielt eine Pionierrolle bei der Aids- Prävention und der Durchführung alternativer![]()
Lokale Gesundheitsvorsorge sichern
Kenia |
Die kenianische Pfarrei Abosi, die im südwestlichen Distrikt Transmara wirkt, ist seit einigen Jahren Partnerorganisation des Fastenopfers. Sie unterstützt Eigeninititativen der Bevölkerung, eine lokal organisierte Gesundheitsvorsorge![]()
Dokumente
Fastenopfer Konzept: HIV/Aids Mainstreaming
Rund die Hälfte aller HIV-Infektionen betreffen junge Menschen zwischen 15-24 Jahren und in Afrika leben mehr als 14 Millionen AIDS-Waisen. Langfristig gehen Expert/innen deshalb davon aus, dass sich die Pandemie global erst![]()
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Wie Armut zu Aids führt
Der Bericht betont, dass AIDS, vor allem in Afrika, kein alleiniges Gesundheitsproblem, sondern ein gesamtgesellschaftliches Entwicklungsproblem darstellt. Besonders die Lebenssituation vieler Frauen, geprägt von Gewalt![]()
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