Infoletter 3/07: Petition gegen staatliche Diskriminierung von Menschen mit HIV/AIDS
Viele betroffene Jugendliche haben das Bedürfnis in alle Ländern reisen zu könenn, ohne auf Restriktionen zu treffen. Sie erleben es als Diskriminierung, wenn in über 100 Ländern die Einreise von HIV-positiven Menschen erschwert oder unmöglich ist. Das Anliegen wurde anlässlich des von Aids & Kind Ende August 2007 durchgeführten XXI-CH-Treffen von den beteiligten Jugendlichen zum Ausdruck gebracht.
Die im vorliegenden Infoletter 3/07 abgedruckte Petition an die Bundespräsidentin wurde stellvertretend, um die Anonymität der Jugendlichen zu wahren, von der Schweizerischen Stiftung Aids & Kind und Fachleuten der ersten europäischen Keyworker-Konferenz unterzeichnet.