Ein Projekt im Schaufenster
Grossmutter Edith
Uganda |
CO-OPERAID
Wie in vielen Entwicklungsländern sind in Uganda Kinder die Sozialversicherung. Aids zerstört diese Sicherheit. Grosseltern, deren Kinder an Aids gestorben sind, müssen sich alleine um die Enkel kümmern. Ihre Haushalte finden sich ebenso wie die Kinderhaushalte in grosser Armut wieder. Es wird geschätzt, dass in Uganda bereits über ein Drittel der Haushalte von älteren Pflegepersonen – Grosseltern, Nachbarn, Bekannten – geführt werden. So wie der Haushalt der Grossmutter Edith Sserulyo.
Tag und Nacht drücken die 55jährige Edith Sserulyo die Sorgen.![]()